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12.08.2011, 17:09 Uhr | Übersicht | Drucken
Modell der Grünannahme hat sich bewährt
CDU-Fraktion besucht Entsorgungsfirma Geuking


Der Wertstoffhof  auf dem Gelände der Entsorgungsfirma Geuking an der Robert-Bosch-Straße war jetzt Ziel einer weiteren Besuchrunde der CDU-Fraktion Südlohn-Oeding.



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Peter Geuking (im Bild 3. v. links) erläuterte den CDU-Vertretern das Dienstleistungsangebot des Wertstoffhofes
Südlohn - Vor der Kulisse eines riesigen Altreifenstapels erläuterten die Inhaber Hedwig und Peter  sowie ihr Sohn Stefan Geuking den CDU-Vertretern das Leistungsangebot des Containerdienstes und des Entsorgungsfachbetriebes. Insbesondere die umweltgerechte Entsorgung von jährlich ca. 2000 Tonnen Altreifen nimmt ein großes Tätigkeitsfeld der Firma ein. Zusätzlich stellt der Betrieb eine Vielzahl von Entsorgungsmöglichkeiten für Materialien aller Art zur Verfügung , die mittels Container direkt abgeholt werden.

Neues Standbein Wertstoffhof

Für die Mitglieder der CDU-Fraktion war vor allem die Wirkungsweise des privat betriebenen Wertstoffhofes von Interesse. Seit über zwei Jahren organisiert die Firma Geuking aufgrund einer vertraglichen Vereinbarung mit der Gemeinde Südlohn die Entsorgung der von den Privathaushalten angelieferten Grünabfällen wie Baum- oder Strauchschnitt. Seinerzeit war die öffentliche Grünannahme an den Bauhöfen aus dem Gebührenhaushalt ausgegliedert und auf das private Entsorgungsmodell umgestellt worden. Peter Geuking betonte, dass der Wertstoffhof durch seine kundenfreundlichen Öffnungszeiten rasch an Akzeptanz gewonnen habe und jetzt auch an einer Verbesserung der Schüttmöglichkeiten für die Grünabfälle  gearbeitet werde. Über 300 Tonnen Gartenabfälle werden jährlich auf dem Gelände angeliefert und anschließend zur Entsorgungsgesellschaft Westmünsterland transportiert. Neben der Grünanlieferung können z.B. auch Metall- oder Holzreste, Kunststoffe oder Bauschutt zum Wertstoffhof gebracht werden.

Dieses wohnortnahe Dienstleistungsangebot wurde besonders von den CDU-Vertretern begrüßt, die sich auch vor Ort über die Flächenverhältnisse des Gewerbegebietes aufgrund der Regionalplan-Diskussion informierten. Für die CDU-Fraktion  steht dabei die Sicherung der Ausdehnungsmöglichkeiten von mittelständischen  Betrieben im Vordergrund, die zur Schaffung von zusätzlichen Arbeitsplätzen beitragen und nach Auffassung der Fraktion in Genehmigungsfragen mehr Unterstützung seitens des Kreises Borken benötigen. 


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